Tee aus Indien: Darjeeling, Assam, Dooars, Nilgiri

Die indische Teekultur hat sich erst unter der englischen Kolonialmacht im 19. Jahrhundert entwickelt. Indien wurde hauptsächlich als ein reiner Produktionsstandort genutzt, aber der großflächige Plantagenanbau ermöglichte schnell den Eigenkonsum der Bevölkerung.
Heute sind vor allem vier Anbaugebiete unter Teekennern bekannt und sind somit auch die weltweit gängigsten Teesorten aus Indien. Es handelt sich um die Teesorten Darjeeling, Assam, Dooars und Nilgiri. Im Folgenden sollen diese Sorten, bzw. Anbaugebiete etwas näher betrachtet werden.
mehr zu diesem Artikel hier-->

 

Die Geschichte des Teebeutels

Der Teebeutel hat eine kuriose Geschichte hinter sich. Um den Versand von Teeproben zu vereinfachen und günstiger zu gestalten, dachte sich der US-amerikanischen Teehändler Thomas Sullivan Anfang des 20. Jahrhunderts etwas aus. Anstelle die Teeproben in den üblichen Blechdosen zu verschicken, verpackte Sullivan den Tee stattdessen in kleine Mullsäckchen, was das Gewicht und die Kosten des Versand deutlich senkte.
mehr zu diesem Artikel hier-->

 

Earl Grey – aber in der grünen Version

Der Klassiker in jeder  Teeküche präsentiert sich heute in einer völlig neuen Variante: Earl Grey, einer der konservativsten Vertreter der englischen Teekultur , in einer Version aus Grünem Tee. Die besondere Mischung gibt es im „Tee Punkt Günther“ im Koblenzer Löhr-Center für 3,95€/100g und wird vor den eigenen Augen abgewogen. Also sicherlich keine Mogelpackung!
mehr zu diesem Artikel hier-->

 

Tee – Wunderwaffe der Medizin!?

Dem Getränk Tee werden schon seit der Entdeckung viele heilende und prophylaktische Eigenschaften zugeschrieben. Diese Wirkung ist allerdings auch heute noch nicht ganz erforscht, bzw. erwiesen.

Dabei lassen sich aber schon einige Beobachtungen und Vermutungen anstellen, wie das „Wundermittel“ Tee wirken kann.

mehr zu diesem Artikel hier-->

 

Morgentau – Der Name ist Programm!

Die Teemischung „Morgentau – China Sommer, Herstellung japanischer Art“ aus dem Hause Ronnefeldt ist einer der Vorzeigemischungen dieses Teehauses. Mit anderen erlesenen Tees erscheint sie in der sogenannten Blue Line-Serie und ist dort unter den aromatisierten grünen Tees zu finden.

Informationen zu dem seit 1823 existierenden Teehaus findet der Interessierte auf der Homepage des Unternehmens:

mehr zu diesem Artikel hier-->

 

Tee wird zur Handelsware – Europa kommt auf den Geschmack

Über eine lange Zeit war der Genuss von Tee nur der Elite in China vorbehalten. So tranken vor allem der obere Adel und Klerus Tee zu besonderen Anlässen. Zu einer Verbreitung der Teekultur kam es erstmals während der prunkvollen T´ang Dynastie (618-907 n. Chr.), eine Blütephase des chinesischen Kaiserreiches.

mehr zu diesem Artikel hier-->

 

TV-Reportage: Tee von A-Z

Mittlerweile hat auch die deutsche Medienlandschaft die Bedeutung des Tees in der heutigen Gesellschaft entdeckt. So lief am 27.03.09 im Nachtprogramm eine Dokumentation auf N-TV mit dem Titel „Tee von A-Z“.
In dieser Reportage erfährt der Zuschauer interessante Fakten und Details zu einem der beliebtesten Getränke weltweit. Die Macher zeigen auch die unterschiedlichen Produktionsweisen von Massenprodukten und besonderen Teesorten.
Einige der Informationen wurden in unserem Tee-Blog bereits erwähnt oder werden noch vorgestellt. Wir werden versuchen den Termin der nächsten Ausstrahlung früh genug herauszufinden und dann natürlich auch zu veröffentlichen.

 

Earl Grey – Ein schwarzer Klassiker

Einer der traditionsreichsten Teemischungen aus der englischen Teeküche hat nun auch den Weg in unseren Tee-Blog geschafft. Der hier getestete Tee kommt direkt aus dem deutschen Vorzeigekonsumtempel, dem KaDeWe – das Berliner Kaufhaus des Westens. In der berühmten Feinschmeckeretage im 6. Stock erhält man 100g dieser Teemischung für 4,99€.
Frisch abgefüllt vor den Augen des Kunden werden die gewünschten Portionen in einer dezenten, aber dennoch anschaulichen Verpackung ausgegeben. In unserem Fall gibt uns der Aufdruck die wichtigsten Informationen:

mehr zu diesem Artikel hier-->

 

Früchtetee kann auch was!

Es muss ja nicht immer schwarzer oder grüner Tee sein. Auch Früchtetee kann eine wohltuende Wirkung haben und sogar noch richtig gut schmecken, weshalb mich die Verpackung und der Titel eines Früchtetees sofort angesprochen hat:
mehr zu diesem Artikel hier-->

 

Die Herstellung des Tees – eine Kunst für sich!

Bei der Herstellung eines guten Tees müssen verschiedene Veredlungsverfahren beachtet werden, um ein qualitativ hochwertiges Produkt zu gewinnen. Dabei unterscheiden sich auch die Herstellungsverfahren je nach Teesorte.

Bei schwarzem Tee müssen fünf Produktionsschritte eingehalten werden, damit der Geschmack sich völlig entfalten kann:

Beginnend mit dem Welken werden die Blätter aufgeweicht. Hierbei werden auf traditionelle Weise die Blätter für ca. zwei Stunden in die Sonne zum Welken gelegt. Heute welken die Teeblätter meistens in Welktunneln, die eine Massenabfertigung erst ermöglichen. In diesen Tunneln herrschen dabei konstante Temperaturen zw. 20-22°C.

Auch der zweite Produktionsschritt – das Rollen – wird heutzutage von Maschinen übernommen. Dieser Schritt ist nötig, um die Blätter zu brechen und so die Aromen und ätherischen Öle freizusetzen.

Die nun folgende Aussiebung dient der Qualitätskotrolle und der Sortierung der verschiedenen Qualitätsstufen.

Damit die beim Rollen gewonnenen aromatischen Inhaltsstoffe nicht verloren gehen kommt es im nächsten Schritt zur Oxidation, bei der den Blättern wieder Feuchtigkeit zugeführt wird, um die chemischen Prozesse wieder zu starten. Hierbei ist eine schrittweise Erwärmung der Blätter auf 29°C und eine vorherrschende Luftfeuchtigkeit von 90% extrem wichtig.

Während dem letzten Arbeitsschritt, der Trocknung, werden die Blätter ebenfalls in einer Maschine bei bis zu 90°C versiegelt und trinkbereit produziert. Auch hier gibt es Unterschiede in der Dauer der Trocknung je nach Teesorte.

Andere, wie z. B. grüne Tees, unterscheiden sich, wenn auch nur minimal von diesem Produktionsverfahren. Ein grüner Tee wird beispielsweise nicht oxidiert.